04. April 2008 - Gemeinsame Pressemitteilung des Bundespräsidialamtes und des Deutschen Museums

Übernahme des Preisträger-Projektes 2007

Am 17. April 2008 wird die Dauerausstellung zu den preisgekrönten Projekten des Deutschen Zukunftspreises um eine innovative Erfindung ergänzt: „Licht aus Kristallen – Leuchtdioden erobern unseren Alltag“ heißt das prämierte Projekt, das jetzt in die „Hall of Fame“ des Deutschen Zukunftspreises im Deutschen Museum Einzug hält.

Bundespräsident Horst Köhler zeichnete im letzten Dezember Dr. rer. nat. Klaus Streubel (Sprecher), Dr. rer. nat. Stefan Illek und Dr. rer. nat. Andreas Bräuer für ihre gemeinsame Arbeit mit dem Deutschen Zukunftspreis 2007 aus. Mithilfe der Dünnfilmtechnologie, durch spezielle Gehäuse und neue Optiken, gelang es dem Team, deutlich lichtstärkere und effizientere LED als bisher herzustellen.

Die Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreis, seit Ende 2006 fester Bestandteil des Deutschen Museums, zeigt den einzigartigen Ansatz und die nachhaltige Wirkung der preisgekrönten Projekte und würdigt die Menschen, die als Forscher und Entwickler mit ihren Projekten die Zukunftsfähigkeit Deutschlands sichern.

Mit einer Vorstellung vor der Presse wird am 17. April 2008, 11.00 Uhr, das Exponat des jüngsten prämierten Projektes in Anwesenheit der Preisträger in die Ausstellung im Deutschen Museum in München integriert.
Zu dieser Präsentation sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Ministerialdirektorin Cornelia Quennet-Thielen, Abteilungsleiterin im Bundespräsidialamt, und Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, informieren über die Zielsetzungen, die mit diesem gemeinsamen Projekt verbunden sind.
Die Kuratorin Dr. Sabine Gerber vom Deutschen Museum und der Ausstellungsgestalter Christoph Held stehen für fachliche Auskünfte ebenfalls zur Verfügung.

Die Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreis ist ab dem 18. April 2008 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Weitere Informationen auch unter www.deutsches-museum.de.

Interessierte Medienvertreter melden sich bitte mit diesem Antwortfax (PDF-Download) an.