15. November 2018 - Pressemitteilung des Deutschen Zukunftspreises

Deutscher Zukunftspreis 2018 – die Entscheidung fällt am 28. November:
Team I – hat das Zahnrad neu erfunden

Hier erläutert Thomas Bayer den einfallsreichen Weg seines Teams zu einer radikalen Neuerung für den Maschinenbau.

In wenigen Tagen ist es soweit: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird am Abend des 28. November den Deutschen Zukunftspreis 2018 an eines der drei nominierten Teams verleihen. Die Entscheidung der Jury fällt erst wenige Stunden zuvor – es bleibt also spannend bis zur Preisverleihung!

Die Themen der diesjährigen Nominierungen stammen aus eigentlich klassischen Sektoren der deutschen Wirtschaftsgeschichte – Maschinenbau, Pharmazie und Energiewirtschaft. Und wie schon immer in der Vergangenheit, leisten Innovationen in diesen Bereichen wesentliche Impulse für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Nominiert sind als Team I: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Bayer und Dr.-Ing. E. h. Manfred Wittenstein mit ihrem Projekt „Eine radikal neue Getriebegattung – Produktivitätssprünge für den Maschinenbau“.

Die beiden Nominierten haben mit ihrem Team ein völlig neues Konzept für Getriebe entwickelt und damit die bisherigen Beschränkungen bei der Kraftübertragung in Zahnradgetrieben beseitigt. Aufbau und Funktion der innovativen Getriebegattung, in die auch hocheffiziente Bauprinzipien aus der Natur eingeflossen sind, bieten Anwendern in der Industrie neue Möglichkeiten zur Gestaltung von Fertigungsprozessen – und die Chance auf eine höhere Produktivität.

Die Entscheidung ist in der Preisverleihung per Livestream ab 18.00 Uhr zu verfolgen, das ZDF sendet die Veranstaltung ab 22.15 Uhr.

Videoimpressionen der Projekte, Podcast-, Text- und Bildmaterial zu den Nominierungen unter: www.deutscher-zukunftspreis.de oder auch www.facebook.com/deutscher.zukunftspreis